Görtschitztal – Angesichts schwankender Energiepreise und strengerer gesetzlicher Vorgaben stehen viele Hausbesitzer und Unternehmen vor derselben Frage: Wie lässt sich der eigene Energieverbrauch effektiv und bezahlbar senken? Die Antwort liegt oft direkt vor der eigenen Haustür. [Name des Unternehmens/der Organisation] zieht nach einer Reihe erfolgreich durchgeführter Vor-Ort-Energieberatungen eine durchweg positive Bilanz und zeigt, dass sich der Weg zum klimafreundlichen Gebäude für die Betroffenen spürbar auszahlt.
In den vergangenen Monaten haben die zertifizierten Energieberater vom Netzwerk Energieberatung Kärnten (netEB) zahlreiche Wohngebäude und Gewerbebetriebe in den Gemeinden Hüttenberg, Klein St. Paul und Eberstein genau unter die Lupe genommen. Das Besondere an der Vor-Ort-Beratung: Statt theoretischer Standardtipps gibt es einen maßgeschneiderten Fahrplan, der direkt am Objekt erstellt wird. Vom Keller bis zum Dach wurden Schwachstellen in der Dämmung aufgespürt, veraltete Heizungsanlagen analysiert und Potenziale für den Einsatz erneuerbarer Energien ermittelt.
Vom Sanierungsstau zum Effizienzhaus
„Viele Eigentümer wissen gar nicht, wo ihr Gebäude die meiste Energie verliert“, erklärt Mario Altenberg von der KEM Görtschitztal. „Oft sind es gar nicht die großen, teuren Maßnahmen, die zuerst angegangen werden müssen. Schon Optimierungen an der Heizungseinstellung oder das Dämmen der obersten Geschossdecke bringen sofort spürbare Entlastung.“
Ein aktuelles Praxisbeispiel aus Eberstein verdeutlicht den Erfolg: Bei der Sanierung eines Einfamilienhauses aus den 1980er-Jahren konnte durch die gezielte Kombination aus einer neuen Wärmepumpe und einer verbesserten Fassadendämmung der Energiebedarf um 30% gesenkt werden.
Staatliche Förderung senkt die Hürden
Ein zentraler Bestandteil der Beratung ist neben der technischen Analyse auch der Durchblick im Förderdschungel. Da der Bund und die Länder die Vor-Ort-Beratung sowie die anschließenden Sanierungsmaßnahmen mit attraktiven Zuschüssen unterstützen, bleiben die Investitionskosten für die Eigentümer überschaubar. „Die Förderung macht den Umstieg oft erst wirtschaftlich rentabel. Wir erleben in den Beratungen regelmäßig einen Aha-Effekt, wenn wir den Kunden vorrechnen, wie viel Geld sie durch staatliche Zuschüsse sparen können“, so die zertifizierten Energieberater weiter.
Ein Gewinn für Geldbeutel und Klima
Die erfolgreich abgeschlossenen Beratungen der letzten Monate zeigen deutlich: Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit schließen sich nicht aus. Durch die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen sparen die Teilnehmer nicht nur jährlich bares Geld, sondern leisten auch einen konkreten Beitrag zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes in der Region.
Aufgrund der hohen Nachfrage wird die KEM Görtschitztal das Angebot der Vor-Ort-Energieberatung auch in den kommenden Monaten weiter ausbauen.